Keilrahmen (2)

Das hängt selbstverständlich von der Arbeitsweise ab. Es gab schon Teilnehmerinnen, die in fünf oder acht Tagen mehr als fünfzehn mittel- und großformatige Arbeiten erstellt haben, während andere ein einziges Bild bearbeitet haben. Die Temperamalerei lässt beides zu.

Anfänger:innen empfehlen wir mitdestens drei bis fünf Bilder zu bearbeiten. Es ist sinnvoll, mehrere Arbeiten gleichzeitig zu machen, um sich nicht zu sehr auf eine einzige Arbeit zu konzentrieren. Manchmal hilft Abstand! Es sollte ein größeres Format dabei sein, z.B. 100 x 70 cm und ein mittleres , z.B. 70 x 50 cm. Nach oben gibt es kaum Grenzen, z.B. 180 x 240 cm. Das kleinste mögliche Format ist 20 x 20 cm.

Stoffe können gerne mitgebracht werden. Mehr als schief gehen kann es nicht. Stoffe können selbst oder von uns auf Keilrahmen gespannt werden.

Stoffe, die gerne verwendet werden:

  • Kaffesäcke
  • bedruckte/gemusterte Stoffe
  • Malschürze
  • Bettwäsche aus Leinen
  • bestickte Stoffe
  • Damaststoffe
  • Kunstfaserstoffe (Dralon etc.)
  • Spitzen

 

Malgründe (4)

Eitempera wird sehr schnell grifffest. Die Farbe ist aber noch empfindlich, bis das Öl durchoxidiert ist, was drei bis sechs Monate dauert.

Wir haben eins spezielle Folie (Schaumpolsterfolier), mit der wir die Bilder verpacken. Die Folie haftet nicht an frischer Farbe. Die Bilder sollten möglichst kurzfristig wieder ausgepackt werden.

Wir verpacken alle Bilder außerdem so, dass sie bequem in der Bahn transportiert werden können. Achten Sie nur darauf, dass das Paket nicht zu schwer wird. Die Größe ist weniger problematisch. Zwei Keilrahmen 180 x 60 cm lassen sich ganz bequem transportieren.

Grundsätzlich können wir die Bilder auch versenden. Allerdings ist das ggf. mit nicht unerheblichen Kosten für Verpackung, Versand und Aufwand verbunden. Weil die Bilder für den Versand besser durchgetrocknet sein sollen, kann es bis zu einem halben Jahr dauern, bis wir die Bilder schicken können. Wir bitten ggf. um Rücksprache.

Das hängt selbstverständlich von der Arbeitsweise ab. Es gab schon Teilnehmerinnen, die in fünf oder acht Tagen mehr als fünfzehn mittel- und großformatige Arbeiten erstellt haben, während andere ein einziges Bild bearbeitet haben. Die Temperamalerei lässt beides zu.

Anfänger:innen empfehlen wir mitdestens drei bis fünf Bilder zu bearbeiten. Es ist sinnvoll, mehrere Arbeiten gleichzeitig zu machen, um sich nicht zu sehr auf eine einzige Arbeit zu konzentrieren. Manchmal hilft Abstand! Es sollte ein größeres Format dabei sein, z.B. 100 x 70 cm und ein mittleres , z.B. 70 x 50 cm. Nach oben gibt es kaum Grenzen, z.B. 180 x 240 cm. Das kleinste mögliche Format ist 20 x 20 cm.

Stoffe können gerne mitgebracht werden. Mehr als schief gehen kann es nicht. Stoffe können selbst oder von uns auf Keilrahmen gespannt werden.

Stoffe, die gerne verwendet werden:

  • Kaffesäcke
  • bedruckte/gemusterte Stoffe
  • Malschürze
  • Bettwäsche aus Leinen
  • bestickte Stoffe
  • Damaststoffe
  • Kunstfaserstoffe (Dralon etc.)
  • Spitzen

 

Tempera und Pigmentebinder können grundsätzlich auch auf Papier verwendet werden. Da Tempera ölhaltige ist, können „Fettränder“ entstehen

Wir habe immer Packpapier oder dicke Abdeckpappe zum Experimentieren dabei. Natürlich verzieht sich dünnes Papier mehr oder weniger stark.

Damit Farben brilianter wirken, kann dunkleres Papier/Karton auch weiß grundiert werden.

Malwerkzeug/Pinsel (1)

Grundsätzlich sind alle Pinsel geeignet.

Ansonsten kommt es darauf an, wie man arbeitet. Wer gerne sehr detailiert malt, benötigt feine Pinsel. Großflächig wird es natürlich mit breiten Pinseln. Syntheticpinsel sind ausreichend, es müssen keine Borsten sein.

Bevor man sich in Kosten stürzt, sollte man erst mal ausprobieren. Wir haben im Kurs immer mehrteilige Pinselsets mit bis zu zwölf Teilen zum Verkauf dabei, für weniger als 10 EUR.

Motive (1)

Es ist ein Kurs, und das Lernen sollte im Vordergrund stehen – nicht die Dekoration.

Gerade Anfänger:innen sollten sich nicht durch unnötige Auflagen belasten und einschränken. ein Bild, das über das Sofa passen muss, hat es schwer. Lieber frei bleiben – und wenn es gut wird, wird sich auch ein Platz finden.